Storys zum Thema Religion, Weltanschauung

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  • 21.11.2023 – 16:48

    Straubinger Tagblatt

    Islamkonferenz

    Straubing (ots) - Bundesinnenministerin Nancy Faeser mag die nötige Konsequenz bei der Agenda der Konferenz vermissen lassen. Doch in ihrer Begrüßung hat sie einen neuen Ton angeschlagen und klare Forderungen an die muslimischen Verbände formuliert. (...) Das ist ebenso zu begrüßen wie die deutlichen Worte von Altbundespräsident Christian Wulff. Die - vorwiegend konservativen - Verbände spielten diesmal auf dem Podium nicht die Hauptrolle. Wenn liberale Muslime wie ...

  • 20.11.2023 – 19:15

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Zu viele denken wie Özil / Leitartikel von Sinan Sat

    Berlin (ots) - Als die deutsche Nationalmannschaft am Wochenende in Berlin gegen die Auswahl der Türkei auflief, wurde sie von den türkischen Fans mit einem gellenden Pfeifkonzert empfangen. Diese Szenen könnte man als Folklore aus der Sportwelt abtun. Doch steckt dahinter nicht einmal mehr die Frage, wie es um die Integration in Deutschland steht, und für wen das ...

  • 20.11.2023 – 17:26

    Frankfurter Rundschau

    Respektabler Rücktritt

    Frankfurt (ots) - Aus unbeteiligter Distanz mag der Rücktritt der EKD-Ratsvorsitzenden und westfälischen Präses Annette Kurschus rechthaberisch, gar selbstgerecht wirken. In ihrem Umgang mit Missbrauchsvorwürfen gegen einen mit ihr befreundeten Kirchenmitarbeiter habe sie sich nichts vorzuwerfen. Darauf beharrte Kurschus wie schon seit Tagen und sprach von einer "absurden" Verschiebung der Debatte. Sie sei mit sich selbst im Reinen - und mit Gott. Eine höhere Autorität ...

  • 20.11.2023 – 16:04

    Straubinger Tagblatt

    Kurschus-Rücktritt ist ein evangelischer Super-GAU

    Straubing (ots) - Immerhin, Kurschus hat Konsequenzen gezogen. Allerdings nicht in der Einsicht, etwas falsch gemacht zu haben. Nein, sie ist "mit Gott und mit mir selbst im Reinen" und geht "getrost und aufrecht". Schön für sie. Doch sie hinterlässt einen Scherbenhaufen, der mit mehr Offenheit und einem früher einsetzenden Erinnerungsvermögen vermeidbar gewesen oder zumindest nicht so groß wäre. Nun ist der ...

  • 16.11.2023 – 18:03

    Mitteldeutsche Zeitung

    Mitteldeutsche Zeitung zu Razzien/Islamisches Zentrum Hamburg

    Halle/MZ (ots) - Natürlich ist es richtig, wenn der demokratische Staat Grenzen zieht gegenüber jenen, die ihn bekämpfen. In diesen Wochen ist es überdies besonders nötig, weil sich die Islamisten-Szene durch den Terrorangriff der Hamas auf Israel gestärkt sieht und Antisemitismus stets zentraler Bestandteil ihrer Ideologie war. Dem muss der Staat mit Härte ...

  • 16.11.2023 – 16:24

    Frankfurter Rundschau

    Überfälliges Zeichen

    Frankfurter Rundschau (ots) - Die bundesweite Großrazzia gegen das Islamische Zentrum Hamburg (IZH) und mögliche Teilorganisationen dürfte bei vielen Exil-Iranerinnen und -Iranern Erleichterung und Hoffnung auslösen. Denn um ein gefährliches Netzwerk geht es, das wohl auch einzelne schiitische Moscheen in mehreren Bundesländern umfasste. Es ist aber ebenso wichtig, dass Innenministerin Nancy Faeser jetzt betont, die Großrazzia richte sich "nicht gegen eine Religion". ...

  • 16.11.2023 – 16:16

    Straubinger Tagblatt

    Pressestimme zu den Razzien gegen Islamisten

    Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung (ots) - Es hat sich gezeigt: Nur, weil der IS militärisch besiegt ist und Islamisten zuletzt weniger von sich reden gemacht haben, heißt das nicht, dass die Gefahr gebannt ist. Gefordert ist nicht nur der Rechtsstaat. Auch Bildung und Integration kommen eine wichtige Rolle zu. Wer sich sein eigenes Bild machen kann und sich respektiert und in der Schule, im Job oder im Verein ...

  • 16.11.2023 – 11:09

    Bundesärztekammer

    Reinhardt: Hass und Antisemitismus dürfen keinen Platz haben

    Berlin (ots) - Vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Kundgebungen und Übergriffe hat Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt dem Zentralrat der Juden in Deutschland die Solidarität der Ärzteschaft mit jüdischen Kolleginnen und Kollegen sowie allen Jüdinnen und Juden in Deutschland zugesichert. "Es ist unerträglich, dass Jüdinnen und Juden in Deutschland, unter ihnen auch viele jüdische ...