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  • 16.06.2026 – 08:05

    Vor VW-Hauptversammlung: Organisationen fordern Stopp von Kohlenstoffprojekt in Tansania

    Volkswagens Klimastrategie gerät erneut in die Kritik Anlässlich der Hauptversammlung der Volkswagen AG am 18. Juni 2026 erhöhen Menschenrechts- und Umweltorganisationen den Druck auf den Konzern: FIAN, Survival International, Misereor, GfbV sowie der Dachverband der Kritischen Aktionäre, fordern Volkswagen auf, das von ihnen finanzierte Kohlenstoffprojekt ...

  • 12.06.2026 – 08:05

    Abschiebeversuche des BAMF: Syrien ist für Minderheiten weiter gefährlich

    Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) warnt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie die zuständigen Verwaltungsgerichte in Deutschland vor Abschiebungen von Angehörigen drusischer, alawitischer und christlicher Minderheiten nach Syrien. Insbesondere die Drusen befänden sich in akuter Gefahr durch das islamistische Regime in Damaskus sowie ...

  • 04.06.2026 – 10:46

    Syrien: Aufwertung von US-Diplomat Tom Barrack verschärft Lage der Minderheiten

    Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) kritisiert die Aufwertung des US-Diplomaten Tom Barrack zum Sondergesandten von Präsident Donald Trump für Syrien und den Irak. Nach Einschätzung der Menschenrechtsorganisation verschärft die Entscheidung die Lage der Minderheiten in Syrien. Diese werden weiterhin durch das neue Regime in Damaskus verfolgt. Barrack war ...

  • 26.05.2026 – 10:44

    Volkswagen in Tansania: Über 100 Beschwerden lokaler Gemeinden gegen Kohlenstoffprojekt

    Köln, Göttingen. Die Menschenrechtsorganisationen FIAN und Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordern, ein Klimaprojekt von Volkswagen in Tansania nicht zu zertifizieren. Hintergrund sind mehr als 100 Beschwerden, die überwiegend aus Maasai-Gemeinden stammen. Eine Auswertung der Beschwerden zeigt laut den Organisationen, dass die lokale Bevölkerung nicht ...

  • 21.05.2026 – 12:26

    Tag der Biodiversität (22.05.): Warum die Energiewende indigene Gebiete bedroht

    Zum Internationalen Tag der Biodiversität warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), dass eine Klimapolitik, die allein auf Emissionssenkung setzt, den Druck auf indigene Gebiete weltweit verschärft. „Wälder, Flüsse und indigene Territorien werden zunehmend als Rohstoffquelle oder CO₂-Speicher betrachtet. Doch wenn Biodiversität und indigene Rechte ...