AfD - Alternative für Deutschland
Storys zum Thema Atompolitik
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Vor Trump nicht einknicken
Frankfurt (ots) - Deutschland und die anderen europäischen Nato-Staaten sollten sich durch die verbalen Attacken von US-Präsident Donald Trump nicht davon abbringen lassen, sich erst nach Ende des Krieges von USA und Israel gegen den Iran an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. Vorher lässt sich eine freie Schifffahrt durch die Meerenge gegen den Willen des Mullah-Regimes nicht organisieren. Und da der Narzisst im Weißen Haus auf Argumente dieser Art nicht ...
mehrMahdi Vaghari beim Global Peace Photo Award 2025 für das „Friedensbild des Jahres 2025“ ausgezeichnet.
mehr"nd.DerTag": Restrisiko - Kommentar zu den Castor-Transporten durch Nordrhein-Westfalen
Berlin (ots) - Großeinsätze der Polizei und Atommülltransporte gehören zusammen wie Ostern und Hasen. Das weiß man auch in Ahaus ziemlich genau. Fast auf den Tag genau 28 Jahre ist es her, dass ein Castor-Transport quer durch Deutschland stattfand und von fast 30.000 Einsatzkräften geschützt werden musste. ...
mehrIran-Krieg - Jetzt diplomatische Lösungen finden
Straubing (ots) - US-Präsident Donald Trump scheint zunehmend von Panik erfasst. Er lockert die Sanktionen gegen den Iran und stößt gleichzeitig wüste Drohungen gegen das Mullah-Regime in Teheran aus. Diese widersprüchlichen Signale deuten auf den verzweifelten Versuch hin, einen Ausweg aus der selbst gestellten Falle zu finden. Doch mit seiner Warnung, er werde die Energieinfrastruktur im Iran "auslöschen" und auch ...
mehrWiedereinstieg in Atomenergie ist teurer Irrweg
Berlin (ots) - Nina Scheer, energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion: Die aktuell wieder lauter diskutierten Vorschläge zur Atomenergie zurückzukehren sind absurd. Kernenergie ist die teuerste Form der Energiegewinnung und nur mit massiven staatlichen direkten wie indirekten Subventionen möglich. Unabhängig von der Größe der Kraftwerke bleibt sie eine Hochrisikotechnologie. Angesichts sich weltweit ...
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Atomträume aus Brüssel
Frankfurt (ots) - Ausgerechnet zum 15. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe beschwor EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Renaissance der Atomkraft. Tatsächlich sinkt die Bedeutung der Kernkraft seit zwei Jahrzehnten. Hauptproblem beim Neubau von AKW ist: Sie sind extrem teuer geworden. Praktisch jedes Projekt in Europa und Nordamerika hat massive Kosten- und Bauzeitüberschreitungen erlebt. Eine Atom-Renaissance, für die EU-weit zig Reaktoren nötig wären, ...
mehrAfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Steffen Kotré: Atomausstieg als Fehler erkannt, doch Konsequenzen bleiben aus
Berlin (ots) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Abkehr Europas von der Kernenergie als "strategischen Fehler" bezeichnet. Sie verwies darauf, dass der Rückgang der Kernenergie Europa stärker von importierten fossilen Energieträgern abhängig gemacht habe und damit sowohl Kostenrisiken als auch Unsicherheiten für die Energieversorgung ...
mehr15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima: Deutsche Umwelthilfe warnt vor Förderung neuer Reaktortypen
Berlin (ots) - Heute vor 15 Jahren begann die Atomkatastrophe von Fukushima. Sie war Anlass für den damaligen Beschluss der CDU-geführten Bundesregierung, endgültig aus der gefährlichen Atomtechnologie auszusteigen. Gestern kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen an, den Bau neuer Reaktortypen ...
mehr"nd.DerTag": Verkaufsshow der Atomlobby - Kommentar zur drohenden "weltweiten Renaissance der Kernenergie"
Berlin (ots) - Es gibt weltweit nur eine Handvoll wirklich großer Player im Bereich der Atomkraft. Dass sie trotzdem wieder eine nennenswerte Rolle in den energiepolitischen Überlegungen vieler Staaten spielt, hat mit einer mächtigen Lobby zu tun. Besonders Frankreich, das Land mit der höchsten Atomquote im ...
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Zumeldung: „Von der Leyen kündigt Strategie für Kernenergie-Ausbau an“
mehrAfD - Alternative für Deutschland
Peter Boehringer: Von der Leyen und Söder irrlichtern beim Thema Kernkraft
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rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
Bundesumweltminister Schneider: Deutschland bleibt bei Atom-Ausstieg
Berlin (ots) - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) lehnt es strikt ab, in Deutschland neue Atomkraftwerke zu bauen. Das sei ein Holzweg, sagte Schneider am Dienstag im rbb24 Inforadio: "Deutschland ist zu Recht ausgestiegen aus der Atomkraft. Wir sind beim Ausbau der Erneuerbaren Energien extrem schnell." Auch die Kohleverstromung gehe zurück, so Schneider, ...
mehrStudie: Neue Gaskraftwerke kosten bis zu 67 Cent je Kilowattstunde
mehrStudie: Neue Gaskraftwerke kosten bis zu 67 Cent je Kilowattstunde
mehrIsraels Botschafter Ron Prosor: Angriff auf Iran ist völkerrechtskonform
Berlin/Bonn (ots) - Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hält den Angriff Israels und der USA auf den Iran für völkerrechtskonform. Im Interview mit dem Fernsehsender phoenix sagte er: "Es ist aus meiner Sicht völkerrechtlich ganz richtig, dass wenn jemand dich eigentlich umbringen will, dass man eigentlich einen Schritt vorwärts da ist." Das ...
mehrEuropäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
EU soll sich stärker für Verbesserung der nuklearen Sicherheit weltweit einsetzen
mehr"nd.DerTag": Kriegsfantasie - Kommentar zur Begründung des Iran-Krieges durch die USA
Berlin (ots) - Es ging den USA nie darum, die Islamische Republik zu Fall und den Iranerinnen und Iranern Demokratie zu bringen. Die klaren Aussagen des US-Kriegskabinetts - Kriegsminister Hegseth, Außenminister Rubio, Vize-Präsident Vance - räumen jedes Missverständnis in dieser Frage endgültig aus dem Weg. Nüchtern formuliert es der Sprecher des ...
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
++ Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten ++
Pressemitteilung 3. März 2026 | 031 | Gemeinsame Pressemitteilung | Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen BUND-Pressestelle Tel.: 030 - 27586 - 109 presse@bund.net Uranatlas: Atomkraft verstärkt die geopolitische Abhängigkeit Europas von Russland und ermöglicht erneutes nukleares Wettrüsten ...
mehrEuropäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Letzte Erinnerung) EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das?
Hinweis für die Medien für den 4. März 2026 EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das? - Veröffentlichung am Mittwoch, 4. März 2026, um 17.00 Uhr (MEZ) - Interviews und Statements auf ...
mehrBund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
++ Reminder | Einladung: Aktualisierter Uranatlas 2026: Zerstörte Landschaften, neokoloniale Ausbeutung und geopolitische Bedrohungen – Zwischen Abhängigkeiten und dem Ende der Atomkraft ++
Presseeinladung 2. März 2026 I Gemeinsame Presseeinladung I Doppelte Zusendungen bitten wir zu entschuldigen BUND-Pressestelle Tel.: 030 - 27586 - 109 presse@bund.net Aktualisierter Uranatlas 2026: Zerstörte Landschaften, neokoloniale Ausbeutung und geopolitische Bedrohungen – Zwischen Abhängigkeiten und dem ...
mehrAm Ende brennt die ganze Welt
Frankfurter Rundschau (ots) - US-Präsident Donald Trump hat gute Gründe, gemeinsam mit Israel die Herrscher im Iran auszubremsen. Das aktuelle Vorgehen der Amerikaner ist dennoch falsch. Es birgt die Gefahr, erst im Nahen Osten einen Flächenbrand auszulösen und dann die ganze Welt anzuzünden. Denn die Vereinigten Staaten wissen offensichtlich nicht, wo und wann ihr Angriff enden soll. Das war bei dem Schlag im Sommer 2025 anders. Damals bombardierten Israel und die USA ...
mehrEuropäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
(Erinnerung) EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das?
Hinweis für die Medien für den 4. März 2026 EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das? - Veröffentlichung am Mittwoch, 4. März 2026, um 17.00 Uhr (MEZ) - Interviews und Statements auf ...
mehrAfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
Zumeldung „Welche Rolle spielt das Klima noch bei der Landtagswahl 2026“
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Meilenstein für die Kernfusion in Europa: Proxima Fusion, Freistaat Bayern, die Max Planck Gesellschaft und RWE kooperieren, um gemeinsam das erste kommerzielle Fusionskraftwerk zu realisieren
mehr Europäischer Rechnungshof - European Court of Auditors
EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das?
Hinweis für die Medien für den 4. März 2026 EU-Mittel für die nukleare Sicherheit in Nicht-EU-Ländern – funktioniert das? - Veröffentlichung am Mittwoch, 4. März 2026, um 17.00 Uhr (MEZ) - Interviews und Statements auf Anfrage Am Mittwoch, dem 4. März 2026, veröffentlicht der Europäische Rechnungshof einen Sonderbericht über die internationale ...
mehrZDF und ZDFinfo zeigen Dokus über "Nordkoreas Geheimnisse"
mehrBund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
++ Einladung I Aktualisierter Uranatlas 2026: Zerstörte Landschaften, neokoloniale Ausbeutung und geopolitische Bedrohungen – Zwischen Abhängigkeiten und dem Ende der Atomkraft ++
Presseeinladung 24. Februar 2026 I Gemeinsame Presseeinladung I Doppelte Zusendungen bitten wir zu entschuldigen BUND-Pressestelle Tel.: 030 - 27586 - 109 presse@bund.net Aktualisierter Uranatlas 2026: Zerstörte Landschaften, neokoloniale Ausbeutung und geopolitische Bedrohungen – Zwischen Abhängigkeiten und ...
mehrEhemaliger Heeresinspekteur Alfons Mais: "Europa muss Atommacht werden" / General a.D. sieht Deutschland in der Führungsrolle und fordert bei Aufrüstung mehr Geschwindigkeit
Osnabrück (ots) - Der ehemalige Heeresinspekteur Alfons Mais hat die nukleare Aufrüstung Europas mit Deutschland in der Führungsrolle gefordert. "Europa muss Atommacht werden, wenn man sich nicht auf ewig bei den Amerikanern rückversichern will", sagte der General a.D. der "Neuen Osnabrücker Zeitung (noz)". Es ...
mehrAbschreckung - Eine "Eurobombe" liegt fern jeder strategischen Realität
Straubing (ots) - Wer sich heute blind auf Paris oder London verlässt, blendet aus, dass dort Kräfte wie Marine Le Pen und Nigel Farage an die Macht streben. Mit unabsehbaren Folgen für die EU, die Nato und die europäische Sicherheit. (...) Wäre also einer "Eurobombe" der Vorzug zu geben? Eine EU, die sich schon nicht auf eine gemeinsame Armee einigen kann und ...
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